Herzlich
Willkommen auf den Seiten des Berufsvorbereitungsjahres der BBS
In
Zukunft finden Sie hier Informationen und Interessantes rund um das
BerufsVorbereitungsJahr.
Die
"Neuen"
Am 30.08.2004
begann für über 90 Schülerinnen und Schüler ein
neuer Lebensabschnitt. Die Schülerinnen und Schüler werden
in sechs Klassen mit verschiedenen Schwerpunkten unterrichtet.

Die
"Neuen"
Schuljahr
2004/2005
BVJ
im Umbruch
Im Rahmen
der strukturellen Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen ab dem
Schuljahr 2004/2005 werden auch im Berufsvorbereitungsjahr Reformen
durchgeführt.
Zielsetzung dieser Strukturreform ist die Attraktivitätssteigerung
des BVJ im Sinne einer gezielten und begleiteten berufsbezogenen Vorbereitung.
Diese Stärkung
der Praxisorientierung soll zum einen durch die Auslagerung des fachpraktischen
Unterrichts sowie durch die schulinterne Umsetzung von beruflichen Qualifizierungsbausteinen
erreicht werden.
Im Rahmen dieser Umsetzung nimmt die BBS Bad Neuenahr zusammen mit 5
anderen Schulen ab dem 1.9.04 an einem Modellversuch von Bildungsministerium,
der Bundesanstalt für Arbeit sowie dem Europäischen Sozialfond
teil.
Bad Neuenahr bietet Qualifizierungsbausteine in den Bereichen Metall,
Farbe/Holz und Hauswirtschaft an. Im Bereich Wirtschaft wird die Umsetzung
von Qualifizierungsbausteinen zur Zeit aus sachlichen und organisatorischen
Überlegungen heraus nicht angestrebt.
Das bewährte Konzept, den fachpraktischen Unterricht zur Hälfte
in die Betriebe auszulagern, wird weiter verfolgt. Es wird jedoch geprüft,
inwieweit Teilqualifikationen vermittelt und zertifiziert werden können.
Weitere Schwerpunkte der Strukturreform werden die Förderung der
individuellen Betreuung durch Arbeit mit Förderplänen sowie
der Aufbau eines Netzwerkes mit abgebenden Schulen, Jugendamt, Arbeitsamt,
Polizei, Caritas, usw. sein.
Elmar Kanschik
Oktober
2004
Datenaustausch
der Institutionen bereitet Schwierigkeiten
- Experten erstellen Leitlinien der Kooperation im BVJ Bereich -
Im Rahmen
eines Koordinationsgespräches in der BBS berieten Fachleute von
Polizei und Arbeitsamt am 8. Otober 2004 mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Berufsvorbereitungsjahr über Möglichkeiten des pädagogisch
notwendigen bzw. sinnvollen Datenaustausches.
Am Ende einigte man sich auf folgende grundsätzliche Leitlinien:
- Auf Grund der Rechtslage ist ein prinzipieller Datenaustausch nur
schwer möglich.
- Sinnvoller sind kleine informelle Gesprächskreise, wobei die
Sozialpädagogen der BBS als Vermittlungsinstanz angesehen werden.
- Grundsätzlich sind auch freiwillige Gespräche von straffälligen
Schülern mit dem Klassenlehrer möglich.
- Angeregt wird eine Polizeisprechstunde in der BBS.
- Prinzipiell besteht auch die Möglichkeit, das schriftliche Einverständnis
der Eltern hinsichtlich von Datenweitergabe einzuholen.
- Angesichts der relativen Stagnation im Bereich der Datenweitergabe
erscheint eine Diskussion dieser Problematik auf höherer Ebene
(ADD/ Ministerium) zwingend notwendig.
Elmar Kanschik
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